Bike-Sharing-Station in Hamburg

Bike-Sharing-Station in Hamburg.          Foto: A.E.


 Wohnhaus mit Photovotaik-Anlage

Wohnhaus mit PV-Anlage.                        Foto: A.E.


 Elektro-Postfahrzeug in Bonn

Elektro-Postfahrzeug in Bonn.                  Foto: A.E.


 E-Bike-Station in Wesel

E-Bike-Station in Wesel.                            Foto: A.E.


Städtischer Wald in Wesel

Stadtwald in Wesel.            Foto: Christian Oslislo


 S-Bahn in Hamburg fährt mit Ökostrom

S-Bahn Hamburg fährt mit Ökostrom.    Foto: A.E.


 Passivhäuser auf dem Wasser

Passivhäuser auf dem Wasser.              Foto: A.E.


 Fahrradkäfige in einem Wohnhaus

Fahrradkäfige in einem Wohnhaus.       Foto: A.E.


 Energiebunker und Wohnhäuser

Energiebunker und sanierte Häuser.     Foto: A.E.


 Bepflanzte Fassade einer Sporthalle

Bepflanzte Fassade einer Sporthalle.    Foto: A.E.


 Brennstoffzellen-Bus in Hamburg

Brennstoffzellen-Bus in Hamburg.          Foto: A.E.


 Elektrobus in Bonn

Elektro-Bus in Bonn                                   Foto: A.E.

 Elektroautos und Fahrräder in Berlin

Klimawandel und Energiewende in der Stadt

Der Klimawandel schreitet schnell voran, was auch in Städten große Auswirkungen haben wird und teilweise bereits hatte. Städte sind aber nicht nur durch die Besonderheiten der Stadtklimatologie besonders wichtig, wenn es um die Klimawandelanpassung geht, sondern es bestehen auch zahlreiche Möglichkeiten zur Treibhausgaseduzierung, wodurch die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden können. Die Kunst ist es, trotz oft schwierigen finanziellen und politischen Verhältnissen, ambitionierten Klimaschutz und Klimaanpassung zu betreiben. Zahlreiche Förderprogramme unterstützen Kommunen, Unternehmen und Bürger bei der Finanzierung und Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Von einigen Städten und Regionen kann gelernt werden, wie ambitionierte Ziele mit wirkungsvollen Maßnahmen untermauert werden können, um dem Ziel der CO2-freien  und klimaangepassten Stadt näher zu kommen. Häufig fehlt nur der politische Wille oder das Geld, die technischen Möglichkeiten sind jedoch überwiegend vorhanden. Wichtig ist auch, dass die Bürger der Stadt die Klimaziele mittragen und in ihrem täglichen Handeln und Konsumieren zur Erreichung der Ziele beitragen. Im Bereich der Klimawandelanpassung müssen nicht nur Maßnahmen der Stadtplaner erfolgen, wodurch die Städte resilienter gegenüber Extremwetterereignissen und anderen Entwicklungen gemacht werden, sondern es muss auch ein Bewusstsein für die Gefahren durch Extremwetterereignisse entwickelt werden.

 

Hier geht es zur ausführlichen Ausarbeitung als pdf: Klimawandel und Energiewende in der Stadt - Vermittlung zwischen Wissenschaft und Politik

 


 Das Gebäude der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Hamburg ist eines der sparsamsten Verwaltungsgebäude in Deutschland. Zudem befindet sich darunter die Zentrale für ein klimafreundliches Nahwärmenetz auf Basis von Solarthermie und Geothermie. Foto: Alexander Oslislo

 

Das BSU-Gebäude in Hamburg-Wilhelmsburg ist eines der sparsamsten Verwaltungsgebäude in Deutschland. Darunter befindet sich die Zentrale für ein klimafreundliches Nahwärmenetz auf Basis von Solarthermie und Geothermie. Foto: A.E.

 

 Grünflächen in Düsseldorf regulieren das Klima und schaffen Lebensraum

 

Städtische Grünflächen sind besonders wichtig bei der Regulierung des Stadtklimas. Außerdem bieten sie Lebensraum für Pflanzen und Tiere, sowie Platz für Freizeit und Erholung. Foto: Christian Oslislo

 

 Elektro-Taxi in Hamburg

 

Elektro-Taxi an einem Taxistand in Hamburg. Mit Ökostrom versorgt leisten Elektroautos einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Ziel der Bundesregierung ist es, dass bis 2020 auf den deutschen Straßen 1 Million Elektroautos fahren. Beispiele für Elektroautos, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen, sind der VW e-Golf, der BMW i3, der Smart fortwo electric drive, der Renault Twizy, das Tesla Model S, der Nissan Leaf, etc. Foto: A.E.

 

 Sanierte Wohngebäude

 

Die sanierten Wohngebäude in Hamburg-Wilhelmsburg verringern den Energieverbrauch und senken somit die Energiekosten. Strom und Wärme werden klimafreundlich im Energiebunker erzeugt. Durch die Nähe zum Verbraucher werden auch die Leitungsverluste minimiert, die bei zentralen Kohle- und Atomkraftwerken immens sind. Foto: A.E.

 

 Wälderhaus, welches größtenteils aus Holz besteht

 

Das Wälderhaus in der "Neuen Mitte" in Hamburg-Wilhelmsburg wurde zu großen Teilen aus Holz gebaut. Durch die Verwendung dieses nachhaltigen Baustoffes wird auch zum Umwelt- und Klimaschutz beigetragen, da beispielsweise im Holz CO2 gespeichert ist. Foto: A.E.

 

Bonn, März 2015

 

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